Halter-Oppelt, Christine: Rock my home – Wie Musiker wohnen

Rezension Christine Halter-Oppelt – Rock my home: Wie Musiker wohnen

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Scholtz, Katja: Mein Buch

Rezension Katja Scholtz – Mein Buch

 

Klappentext:

Wenn Ihr Kühlschrank sprechen könnte – was hätte er zu erzählen? Oder Ihre Katze? Was denkt der Bäcker, wenn er Ihnen schlecht gelaunt sein letztes Kastenbrot verkauft? Wer schreiben möchte, braucht Mut und Ideen. Doch wo und wie anfangen? Dieses Buch versammelt 100 kleine Aufgaben, die die Fantasie ins Rollen und die Tinte zum Fließen bringen sollen. Ein geistiger Sportplatz zum Warmmachen und Dehnen für Anfänger und Fortgeschrittene.

Ein Buch zum Ausfüllen mit viel Platz zum Selberschreiben und mit zahlreichen liebevollen Originalzeichnungen, die inspirieren. Das tintensichere, FSC®-zertifizierte Offsetpapier mit zartblau gepunkteten Linien lädt ein, gleich loszuschreiben, in der Falttasche im Einband ist Platz für Notizen, Fotos, Postkarten u.v.m. Das blaue Verschlussgummi hält alles zusammen, und Lesezeichen sowie Buchblock mit Fadenheftung veredeln dieses besondere Buch.

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Nehls, Dr. med. Michael: Kopfküche – Das Anti-Alzheimer-Kochbuch

Rezension Dr. med Michael Nehls – Kopfküche: Das Anti-Alzheimer-Kochbuch

 

Klappentext:

Das Vergessen im Alter ist keine Einbahnstraße: Immer deutlicher wird, dass Lebensstilfaktoren – und hier ganz besonders die Ernährung – die Entstehung und die Entwicklung der Demenzerkrankungen entscheidend beeinflussen. Wie sonst könnten Menschen im ländlichen Japan bei guter geistiger Leistungsfähigkeit oft überdurchschnittlich alt werden?

Michael Nehls, Bestsellerautor, Arzt, Molekulargenetiker und Ausdauer-Leistungssportler forscht seit vielen Jahren zu diesem Generationen bewegenden Thema. Seine Erkenntnis: Alzheimer ist eine heilbare Mangelkrankheit! Er veröffentlichte dazu mehrere Bestseller, die Ernährung als Schlüssel zu Prävention und Heilung klar positionieren.

Mit seinem Familienrezeptbuch bringt er seine wissenschaftlichen Ergebnisse direkt auf den Tisch vieler Menschen, die ihre Zukunft in die Hand nehmen möchten. Unterhaltsam und menschlich geschrieben, hoch informativ, spannend zu lesen und dabei einfach nachzukochen – Alzheimer ist kein unausweichliches Schicksal!

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Sugar & Spice and everything nice

Kurzrezension Sugar & Spice and everything nice

 

Klappentext:

Dieses zum Anbeißen tolle Geschenkbuch versammelt die besten und leckersten Weihnachtsrezepte, die man sich während der besinnlichsten Zeit im Jahr nicht entgehen lassen sollte. Neben den stimmungsvollen Fotos von Plätzchen, Stollen und anderen weihnachtlichen Leckereien finden sich die passenden und schmackhaften Rezepte. Außerdem enthüllt es die Hintergrundgeschichten rund um die leckeren Rezeptideen. Edel gestaltet und hochwertig ausgestattet eignet sich das Buch ideal als Geschenk für andere und für einen selbst.

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Nieschlag, Lisa & Wentrup, Lars: New York Chistmas Baking

Buchvorstellung New York Christmas Baking von Lisa Nieschlag & Lars Wentrup

 

Über das Buch:

Für alle Fans von „New York Christmas” kommt hier der lang ersehnte Reiseplan für den nächsten New-York-Trip: Der Nachfolger des Bestsellers zeigt, was die trendigen New Yorker Cafés kulinarisch neben dem berühmten Cheesecake noch zu bieten haben. Mit Rezepten für Cookies, Cakes und das perfekte Weihnachtsfrühstück hält das magische New York der Weihnachtszeit auch dieses Jahr wieder Einzug in unsere Küchen!

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Säfström, Maja: Pinguine sind kitzlig, Bienen schlafen nie, und keiner schwimmt so langsam wie das Seepferdchen

Kurzrezension Maja Säfström – Pinguine sind kitzlig, Bienen schlafen nie, und keiner schwimmt so langsam wie das Seepferdchen

 

Klappentext:

Pinguine sind nicht nur kitzelig, sie lachen sogar, wenn sie gekitzelt werden. Und wussten Sie, dass Kühe zwar im Stehen schlafen, aber nur im Liegen träumen können? Die junge schwedische Illustratorin Maja Säfström hat allerlei Kurioses und Beeindruckendes aus der Tierwelt in zauberhafte Zeichnungen verpackt. Zum Staunen, Freuen und Schenken!

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Zampounidis, Anastasia: Für immer zuckerfrei

Rezension Anastasia Zampounidis – Für immer zuckerfrei

 

Klappentext:

Anastasia Zampounidis ist trockener Sugarholic. Jahrzehntelang griff sie zu Süßigkeiten, wenn sie sich beruhigen, trösten oder belohnen wollte, und erweckte damit nur neuen Heißhunger. Ein regelrechter Suchtkreislauf aus kurzfristiger Befriedigung und baldigem Verlagen nach mehr entstand. Dann ging sie auf Entzug, mit großartigen Folgen: Sie verlor Gewicht, fühlte sich ausgeglichener und fitter, zudem sieht die Endvierzigerin aus wie Anfang dreißig.
Welche Folgen hat Konsum von Zucker also wirklich? Wie wirkt er, wo steckt er überall drin und wie nascht man ohne das süße Gift? Anastasia Zampounidis erzählt von ihrem Weg aus der Zuckerhölle, sie klärt über seine Wirkungsweise auf und verrät Tipps und Rezepte, die zuckerfrei glücklich machen.

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Hilmes, Oliver: Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August

Rezension Oliver Hilmes – Berlin 1936: Sechzehn Tage im August

Klappentext:
Im Sommer 1936 steht Berlin ganz im Zeichen der Olympischen Spiele. Zehntausende strömen in die deutsche Hauptstadt, die die Nationalsozialisten in diesen sechzehn Tagen als weltoffene Metropole präsentieren wollen. Oliver Hilmes folgt prominenten und völlig unbekannten Personen, Deutschen und ausländischen Gästen durch die fiebrig-flirrende Zeit der Sommerspiele und verknüpft die Ereignisse dieser Tage kunstvoll zum Panorama einer Diktatur im Pausenmodus.
Die »Juden verboten«-Schilder sind plötzlich verschwunden, statt des »Horst-Wessel-Lieds« klingen Swing-Töne durch die Straßen. Berlin scheint für kurze Zeit eine ganz normale europäische Großstadt zu sein, doch im Hintergrund arbeitet das NS-Regime weiter daran, die Unterdrückung zu perfektionieren und das Land in den Krieg zu treiben.
In »Berlin 1936« erzählt Oliver Hilmes präzise, atmosphärisch dicht und mitreißend von Sportlern und Künstlern, Diplomaten und NS-Größen, Transvestiten und Prostituierten, Restaurantbesitzern und Nachtschwärmern, Berlinern und Touristen. Es sind Geschichten, die faszinieren und verstören, überraschen und bewegen. Es sind die Geschichten von Opfern und Tätern, Mitläufern und Zuschauern. Es ist die Geschichte eines einzigartigen Sommers.
Berlin 1936 von Oliver Hilmes
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Andersson, Per J.: Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um seine große Liebe wiederzufinden

Rezension Per J. Andersson – Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um seine große Liebe wiederzufinden

Inhalt:

Alles, was man zum Glück braucht, ist Vertrauen und ein Fahrrad

1975 lernt Pikay in Neu-Delhi durch Zufall die junge Schwedin Lotta kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Als Lotta zurück nach Schweden geht, setzt sich Pikay kurz entschlossen auf ein altes Fahrrad und fährt ihr hinterher … Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Porträtzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht für die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås.

Vom Inder der mit seinem Fahrrad „Andersson, Per J.: Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um seine große Liebe wiederzufinden“ weiterlesen