Lacey, Catherine: Niemand verschwindet einfach so

Rezension Catherine Lacey – Niemand verschwindet einfach so

 

Klappentext:

ie hat geheiratet und versucht, ein normales Leben zu führen, eine normale Beziehung zu haben, sich wie ein normaler Mensch zu fühlen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, Ambitionen zu entwickeln. Doch es ist ihr nicht gelungen.
Als sie verschwindet, hinterlässt sie keinen Abschiedsbrief und keine Erklärung. In Neuseeland angekommen, lässt sie sich blind treiben. Und gerät dabei immer weiter hinein ins Herz aus Finsternis.

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O’Nan, Stewart: Westlich des Sunset

Rezension Stewart O’Nan – Westlich des Sunset

Klappentext:
Ein fesselnder Roman über die Traumfabrik Hollywood und die letzten drei Lebensjahre des
berühmten amerikanischen Schriftstellers Francis Scott Fitzgerald. Mit Der große Gatsby hatte er Weltruf erlangt. Doch das ist lange her. Als er einundvierzigjährig in Hollywood ankommt, scheint seine Alkoholsucht unbezähmbar, seine Frau Zelda lebt, mit einer offenbar unheilbaren bipolaren Störung, in einer psychiatrischen Klinik in Montgomery, das Verhältnis zu seiner Tochter Alabama ist schlecht.
Er zieht in die Villenanlage Garden of Allah, wo sich abends eine muntere Schar aus den umliegenden Hollywood
Hills am Pool trifft: Humphrey Bogart, Valentino, Joan Crawford, Gloria Swanson, die Marx Brothers,
u. a. Man ist, beginnt man dieses Buch zu lesen, gleich mitten drin in dieser farbigen Welt der Stars, im Reich der Superreichen und Erfolgreichen, um Zeuge zu werden, wie Fitzgerald sich als zweifelnder Beobachter zu behaupten versucht, und in der Klatschreporterin Sheilah Graham noch einmal eine große Liebe findet.
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Sternberg, Emma: Fünf am Meer (Hörbuch)

Rezension Emma Sternberg – Fünf am Meer (Hörbuch)

Klappentext:
Die frisch getrennte Linn erbt überraschend eine verwunschene Villa in den Hamptons. Diese ist bereits ziemlich in die Jahre gekommen — wie auch deren fünf Bewohner zwischen 69 und 75. Doch schnell fühlt Linn sich zwischen Granatapfel-Cocktails, Mittagsschläfchen und Renovierungsarbeiten ziemlich wohl. Wären da nicht dieser gut aussehende Journalist und der unumgänglich scheinende Hausverkauf …
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Brown, Pierce: Red Rising – Im Haus der Feinde

Rezension Pierce Brown – Red Rising: Im Haus der Feinde

Klappentext:
Immer war Darrow stolz darauf, als Minenarbeiter auf dem Mars den Planeten zu erschließen. Bis er herausfand, dass die Oberschicht, die Goldenen, längst in Saus und Braus leben und alle anderen ausbeuten. Unter Lebensgefahr schloss er sich dem Widerstand an und ließ sich selbst zum Goldenen verwandeln. Nun lebt er mitten unter seinen Feinden und versucht die ungerechte Gesellschaft aus ihrer Mitte heraus zum Umsturz zu bringen. Doch womit Darrow nicht gerechnet hat: auch unter den Goldenen findet er Freundschaft, Respekt und sogar Liebe. Zumindest so lange ihn niemand verrät. Und der Verrat lauert überall.
Red Rising - Im Haus der Feinde von Pierce Brown „Brown, Pierce: Red Rising – Im Haus der Feinde“ weiterlesen

Hilmes, Oliver: Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August

Rezension Oliver Hilmes – Berlin 1936: Sechzehn Tage im August

Klappentext:
Im Sommer 1936 steht Berlin ganz im Zeichen der Olympischen Spiele. Zehntausende strömen in die deutsche Hauptstadt, die die Nationalsozialisten in diesen sechzehn Tagen als weltoffene Metropole präsentieren wollen. Oliver Hilmes folgt prominenten und völlig unbekannten Personen, Deutschen und ausländischen Gästen durch die fiebrig-flirrende Zeit der Sommerspiele und verknüpft die Ereignisse dieser Tage kunstvoll zum Panorama einer Diktatur im Pausenmodus.
Die »Juden verboten«-Schilder sind plötzlich verschwunden, statt des »Horst-Wessel-Lieds« klingen Swing-Töne durch die Straßen. Berlin scheint für kurze Zeit eine ganz normale europäische Großstadt zu sein, doch im Hintergrund arbeitet das NS-Regime weiter daran, die Unterdrückung zu perfektionieren und das Land in den Krieg zu treiben.
In »Berlin 1936« erzählt Oliver Hilmes präzise, atmosphärisch dicht und mitreißend von Sportlern und Künstlern, Diplomaten und NS-Größen, Transvestiten und Prostituierten, Restaurantbesitzern und Nachtschwärmern, Berlinern und Touristen. Es sind Geschichten, die faszinieren und verstören, überraschen und bewegen. Es sind die Geschichten von Opfern und Tätern, Mitläufern und Zuschauern. Es ist die Geschichte eines einzigartigen Sommers.
Berlin 1936 von Oliver Hilmes
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Carlan, Audrey: Calendar Girl – Verführt

Rezension Audrey Carlan – Calendar Girl: Verführt

Klappentext:
Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld. Eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Um die Summe aufzutreiben, heuert Mia bei einer Agentur an und lässt sich als Begleitung buchen. Ihre Gesellschaft kostet 100.000 Dollar pro Monat. Sex ist ausdrücklich nicht Teil des Deals – leichtverdientes Geld! Und der Liebe hat Mia sowieso abgeschworen. Als sie ihrem ersten Kunden, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenübersteht, ist schnell klar: Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Vor ihnen liegt ein Monat voll heißer Leidenschaft. Doch Mia darf sich nicht verlieben. Denn Wes ist nur Mr Januar…
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Monatrückblick Juni 2016

Monatsrückblick
Der Juni ist ja, wie so vielerorts hier in Deutschland, buchstäblich ins Wasser gefallen. Bei uns hat es gefühlt nur geregnet und viel Zeit zum Lesen draußen fand sich nicht. Auch temperaturmäßig war es eher kalt bei uns uns und ich hoffe wirklich, dass der Juli und August trockener und wärmer werden.
Lesemäßig war der Monat sehr bunt durchmischt und es waren sowohl sehr gute als auch mittelmäßige Bücher dabei. Ein Hörgenuss war für mich der dritte Teil der Shadowmarch Reihe, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte. Aber auch der aktuelle Roman von Mary Kay Andrews – Kein Sommer ohne Liebe stand auf meiner Leseliste, hat mich aber nicht ganz so begeistern können, wie frühere Werke der Autorin. Eingefangen hat mich auch der zweite Band von Pierce Brown – Red Rising: Im Haus der Feinde. Den Roman habe ich aber mit in den Juli geholt, da ich am 30.06. noch mitten im Buch steckte.
Ansonsten war ich anfang des Monats noch auf der ersten LitBlog Convention in Köln, die mir echt gut gefallen hat und auf der ich wieder so viele nette Menschen und Freunde getroffen habe. Ich hatte den Workshops von Vea Kaiser (so eine sympathische, witzige Frau), Jan Brandt, Isabel Bodan (die mir eine ganz neue Sicht auf die Arbeit der Übersetzer gezeigt hat) und Frank Schätzing. Da auch die Zeit wieder einmal ein großes Thema für mich in diesem Monat war, gibt es leider keinen Bericht dazu, aber bei zahlreichen anderen Blogs konntet ihr einen guten Eindruck des Events gewinnen.
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