Monatsrückblick April 2015

Jetzt ist der April auch schon wieder vorbei. Ostern war natürlich für meine Jungs ein ganz großes Thema und die Suche nach Ostereiern und -nestern groß.

Am 15. April durfte ich dann Sabrina von den bookwives kennen lernen und wir hatten schöne und informative 2-3 Stunden im Café. Ich hoffe, dass wir das bald mal wiederholen können.

Lesetechnisch war es mal wieder sehr bunt durchmixt. Über Thriller, Biographien, Romanzen und Familienromanen war es ein sehr ausgewogener Monat. Ich habe z. B. Pikay mit dem Fahrrad von Indien bis nach Schweden begleitet, einen Roadtrip mit einer modernen Version von Bonnie & Clyde verfolgt, etwas über die Liebe und Fremdsprachen dazugelernt und bin in Brasilien einem Familiengeheimnis auf die Spur gekommen.

Außerdem war ich in einer düsteren Zukunftsversion von Amerika unterwegs, habe mich in Tessa und Hardins Beziehungschaos hineingestürzt und bin wirtschaftlichen Kriminalitäten in der Schweiz nachgegangen.

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Farblich war der Monat irgenwie sehr blau- und grünlastig 😀

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Andersson, Per J.: Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um seine große Liebe wiederzufinden

Rezension Per J. Andersson – Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um seine große Liebe wiederzufinden

Inhalt:

Alles, was man zum Glück braucht, ist Vertrauen und ein Fahrrad

1975 lernt Pikay in Neu-Delhi durch Zufall die junge Schwedin Lotta kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Als Lotta zurück nach Schweden geht, setzt sich Pikay kurz entschlossen auf ein altes Fahrrad und fährt ihr hinterher … Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Porträtzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht für die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås.

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