O’Nan, Stewart: Westlich des Sunset

Rezension Stewart O’Nan – Westlich des Sunset

Klappentext:
Ein fesselnder Roman über die Traumfabrik Hollywood und die letzten drei Lebensjahre des
berühmten amerikanischen Schriftstellers Francis Scott Fitzgerald. Mit Der große Gatsby hatte er Weltruf erlangt. Doch das ist lange her. Als er einundvierzigjährig in Hollywood ankommt, scheint seine Alkoholsucht unbezähmbar, seine Frau Zelda lebt, mit einer offenbar unheilbaren bipolaren Störung, in einer psychiatrischen Klinik in Montgomery, das Verhältnis zu seiner Tochter Alabama ist schlecht.
Er zieht in die Villenanlage Garden of Allah, wo sich abends eine muntere Schar aus den umliegenden Hollywood
Hills am Pool trifft: Humphrey Bogart, Valentino, Joan Crawford, Gloria Swanson, die Marx Brothers,
u. a. Man ist, beginnt man dieses Buch zu lesen, gleich mitten drin in dieser farbigen Welt der Stars, im Reich der Superreichen und Erfolgreichen, um Zeuge zu werden, wie Fitzgerald sich als zweifelnder Beobachter zu behaupten versucht, und in der Klatschreporterin Sheilah Graham noch einmal eine große Liebe findet.
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